WordPress wird mit Version 5.2 sicherer

WordPress 5.2 ist da. Die eigentlich mal für WordPress 5.1 geplante PHP Error Protection ist nun aktiv. Dazu kam der Site Health Check.

Fatal Errors sind nicht mehr so fatal

Wenn der white screen of death anstelle der Website erscheint (meist eine leere Seite), war es bis anhin nicht mehr möglich, sich ins Backend einzuloggen, um das Problem zu beheben. Das ist jetzt deutlich besser. Verschluckt sich WordPress an einem fehlerhaften Plugin oder Theme, werden diese deaktiviert. Das Login ist nach wie vor möglich, um die Querschläger bequem zu entfernen.

Das Backend zeigt an, dass sich die Installation im «Recovery Mode» befindet (Screenshot von WordPress.org).

Gesundheits-Check für WordPress

WordPress ist sicher. Doch es gibt unendlich viele unsichere WordPress-Installationen. Diesem Umstand will WordPress mit dem neuen Website-Zustand begegnen. Diesen findest du über Werkzeuge > Website-Zustand. Mir wird sinnvollerweise empfohlen, die nicht benötigten Themes zu löschen:

PHP-Check vor der Plugin-Aktivierung

Neu checkt WordPress auch die minimale PHP-Version, welche ein Plugin voraussetzt. Erfüllt der Webserver diese nicht, ist es nicht möglich, das Plugin zu aktivieren.

Schutz vor schadhaften Updates

Damit im Falle eines Hacks eines WordPress-Updates nicht ein schadhaftes Update automatisch eingespielt wird, überprüft WordPress nun über digitale Signaturen die zu installierenden Updates.

Infos zum Update auf WordPress.org


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