Video-Training «Digitale Transformation im Publishing», hier die kostenlosen Teaser

Kürzlich ist mein Strategie-Training «Digitale Transformation im Publishing» bei LinkedIn Learning erschienen. Darin auch ein paar kostenlose Videos:

 

 


 

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  1. Richard Rüfenacht vor 7 Tagen

    Haeme, gut erklärt, Kompliment! Mir drängen sich zwei Fragen auf. Ist Inhalt wirklich unabhängig vom Medium? Schon McLuhan meinte: „Sobald die Technik einen unserer Sinne erweitert, wird die Kultur in dem Maße umgeformt, in dem die neue Technik einbezogen wird.“ Und wie müsste Inhalt gespeichert werden, wenn wir das Sender zentrierte Denken verlassen und zum Empfänger orientierten wchseln?

    Wenn Familie Hänni von ihrer Wanderung am Gantrisch und dem Restaurantbesuch berichtet, kreiert sie andere Inhalte, wenn sie das in ihrem Blog veröffentlicht, als wenn sie mit dem ProjectRush einen Videobericht erstellt.

    Wer eine konkrete Aufgabe mit Photoshop lösen will, dem ist mit konkreten Beispielen mehr gedient als mit einer Liste über gespeicherte Lerninhalte eines Verlages zu Photoshop. Dafür wäre eigentlich SCORM gedacht gewesen. Verlage brüsten sich aber lieber mit dem Umfang ihrer gespeicherten Inhalte und überlassen die Arbeit der Auswahl relevanter Inhalte den Nutzern.

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    • Haeme Ulrich vor 7 Tagen

      Lieber Richard. Besten Dank für deine spannenden Sichtweisen! Ich finde schon, dass der Inhalt losgelöst vom Medium gesehen werden kann, wenn es um professionelles Publishing geht. Genau hier unterscheiden sich deine (stimmigen) Inputs von meiner Idee. Familie Hänni muss nicht vom Publishing leben, daher kein professionelles Publishing. Wenn sie davon leben müssten, so müsste sie ihre Geschichten multichannel verbreiten, was wieder für Content First sprechen würde.

      Liebe Grüsse und nochmals danke für die Diskussion!
      Haeme

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    • Richard Rüfenacht vor 6 Tagen

      Haeme, Familie Hänni produziert interessanten Content mit dessen Verbreitung Facebook Geld verdient, während etablierte Verlage von Wander- und Restaurantführern leer ausgehen.

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