Verbessere dein Google-Ranking mit Learning Content

Wie kann ich meinen Content im Jahr 2019 von der grossen Masse abheben? Die Antwort ist verblüffend einfach: mit qualitativ hochwertigen Inhalt, der gut strukturiert ist und möglichst interaktiv daherkommt. Also eigentlich mit Learning Content!

Ich gebe zu, dass Content-Marketing nicht unbedingt zu meinen Kernkompetenzen gehört. Muss es auch nicht. Aber als Blogger ist man ja schon irgendwie im Thema drin und darum kann ich auch diesen bescheidenen kleinen Beitrag liefern. Und als Produzent von Learning Content haben mich jüngste Trends im Content Marketing in meinem Weltbild bestätigt. Die folgenden 3 Grundsäulen machen nicht nur Learning Content gut, sondern helfen offenbart auch beim Google-Ranking.

Qualität vor Quantität

Bisher war Google kaum imstande, die Qualität von Content sinnvoll zu beurteilen. Offenbar haben die Ranking-Algorithmen aber einen grossen Schritt in diese Richtung gemacht. Und so schaffen es im Jahr 2019 also Artikel auf die Ranking-Spitzenplätze, die auf eine möglichst konkrete Frage qualitativ hochstehende Antworten geben.

Interaktion

Auffallend ist, dass Artikel mit kleinen Quizzes im Google-Ranking ganz oben landen. Also jeder Artikel mit „find out…“ und „take this quiz“ im Lead und einem interaktiven Quiz im Body.

Engagement nennt man das.

Damit holt man die Leser und offenbar auch die Suchmaschinen ab. Zudem sollten sich Artikel jenen Fragen widmen, die sich Kunden beim Eingeben einer Suchanfrage stellen. Wenn man es schafft, die Leser genau da abzuholen, dann landet man in der Google-Hitparade ganz oben.

Struktur

Gute Titel sind wichtig. Also Titel, die das Thema klar umreissen, gleichzeitig aber kurz und knackig daherkommen. Dabei geht es nicht nur um den Haupttitel des Beitrags sondern auch um die Untertitel, die man innerhalb des Artikels zur Strukturierung von Abschnitten verwendet.

Die gute alte Marginalie quasi – auch wenn diese im Web halt einfach ein Zwischentitel ist. Solche Zwischentitel führen den Leser durch den Artikel und lassen ihn an der Entwicklung eines Gedankengangs teilhaben. Optimal decken die Zwischentitel und folgenden Abschnitte exakt jene Gedankenschritte ab, die auch dem Leser durch den Kopf gehen.

Altbekannte Faktoren

Selbstverständlich gelten die altbekannten Faktoren auch weiterhin. Aber die sind ja inzwischen eigentlich Standard:

  • Text-Bild-Kombi
  • Ein Video hilft immer!
  • Verlinken zu anderen Inhalten
  • Call-to-Action
  • Responsiveness
  • Schnelle Ladezeit

Learning Content

Nun wissen wir also, wie wir Google glücklich machen. Ich als einer, der sein Leben lang Lehrmittel und Learning-Content produziert hat, muss ein wenig schmunzeln. Denn für mich sind diese Erkenntnisse keineswegs überraschend. Ein guter Lehrtext funktioniert genau mit den gleichen Elementen.

Google lehrt uns also, dass gute Texte eigentlich Learning Content sind. Und umgekehrt. So einfach ist das. Wir brauchen also Skills und Systeme, die uns guten Learning Content produzieren lassen.


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  1. Simea Ulrich vor 1 Monat

    Mein Lieblings-Leitsatz (nicht von mir, hab ich mal gelesen): Zuerst für die Leser schreiben, dann für Google. Wenn die Leser deinen Inhalt mögen, dann mag ihn auch Google. Trifft genau auf deinen Text zu!

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