SWOT – done right

Sie ist weit umher bekannt, die SWOT-Analyse. Leider machen wir sie oft nicht fertig.

Die Abkürzung SWOT steht für Strengths-Weaknesses-Opportunities-Threats (Stärken-Schwächen-Chancen-Bedrohungen). Zuerst werden also diese Parameter benannt für eine Firma, ein Projekt oder auch ein Produkt.

Was jedoch danach kommt, ist weniger berühmt. Und wird leider auch selten durchgeführt. Dieser Schritt ist aber zentral. Denn: Schwächen gibt es überall. Die Frage ist, was man damit macht? Stelle dir also folgende Fragen:

  • Haben wir die Stärken, um Chancen zu nutzen?
  • Haben wir die Stärken, um Risiken zu bewältigen?
  • Welche Chancen verpassen wir, aufgrund unserer Schwächen?
  • Welche Bedrohungen können wir nicht bewältigen aufgrund unserer Schwächen?

Hänge dir doch diese Fragen gleich irgendwo hin, wo du sie siehst. Denn diese Quervergleiche sind essentiell!


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