Social Commerce wird noch einfacher – Instagram launcht Checkout

Menschen mit Einkaufstaschen

E-Commerce ist schon längstens ein Begriff. Auch deren Kombination mit Social Media. Schon seit einer Weile konnten Verkäufer ihre Produkte im Post markieren und auf den eigenen Webshop verlinken:

Alles Schnee von gestern. Bis Instagram letzte Woche den eigenen Checkout vorstellte: Nun kann das verlinkte Produkt direkt in der App bestellt werden. Dafür erhält Instagram ein Entgelt von dem Verkäufer. 

Bisher ist das ganze nur möglich in den USA mit ein wenig mehr als 20 Marken, eine Ausweitung auf weitere Brands und nach Europa ist aber denkbar. (Wenn es Instagram noch gibt nach Artikel 13, kleine Notiz am Rande. Bitte unterschreiben.)

Wie viel Marge Instagram von Adidas, Kylie Jenner und Co. verlangt, ist noch nicht öffentlich. Klar ist: Facebook (Instagrams Mutterkonzern) hat nun eine neue Einnahmequelle gefunden.


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