Chromebook als Hauptrechner: Im Alltag angekommen

Vor zwei Wochen habe ich meinen Windows-Rechner mit einem simplen Chromebook ersetzt. Ich würde meinen, damit im Alltag angekommen zu sein. Hier ein Lagebericht, weitere werden folgen.

Externe Hardware: Erstaunlich einfach

Ich staune, wie kompatibel und zuverlässig mein Pixelbook mit externer Hardware läuft. Als Tor zur Hardware-Welt gibt es am Pixelbook zwei USB C-Stecker, mehr nicht. An einem habe ich das Ladegerät, am anderen einen USB Hub, ich verwende die i-tec Travel Docking Station (siehe Bild unten).

Da schliesse ich Beamer, Fernseher und externe Monitore an (VGA/HDMI). Aber auch mein simples Logitech Headset, welches ich für die Webmeetings nutze, läuft darüber. Über die i-tec Travel Docking Station kann ich das Pixelbook auch aufladen, wenn ich das Ladegerät an den entsprechenden USB C Port hänge.

Die Maus (sorry, ich liebe eine Maus zu haben) verbindet sich über Bluetooth, das Einrichten ist super simpel, wie auf jedem Standard-Phone.

An der «i-tec Travel Docking Station» hängt die externe Hardware.
Bin ich am Testen: «PowerPort+ 5 USB-C mit USB Power Delivery». Damit habe ich ein Ladegerät für alle Geräte (Pixelbook, Phone, Kopfhörer, Boombox…), welche ich immer dabei habe.

Erste Programmtipps

Chromebook heisst für mich ausschliesslich Web Apps. Das müsste nicht sein, denn auf Chrome OS können Android Apps installiert werden und auch ein Linux ist vorgesehen. Das will ich jedoch nicht. Als Purist macht mir nur das konsequentsein Spass. Mein Test soll zeigen, wie weit ich mit reinen Web Apps komme.

Diese drei Apps nutze ich bereits regelmässig. Für eine seriöse Bewertung ist es noch zu früh

  • «Caret» als Texteditor. Ich nutze ihn, um CSS zu bearbeiten. Der läuft natürlich nicht nur unter Chrome OS, es ist eine ganz normale Chrome Extension.
  • «squoosh» von Google, um Bilder zu komprimieren und deren Auflösung anzupassen.
  • «photopea.com» als Ersatz für mein Niveau Bildbearbeitung, welche ich bis anhin auf Photoshop gemacht habe.

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