Kurzes aus dem Alltag: CMS einer Webseite feststellen

Die meisten Menschen interessieren sich bei einer Webseite wohl nur für den Inhalt. Wenn ich eine Seite besuche, dann interessiert mich aber auch wie dieser Inhalt abgefüllt und verwaltet wird. Nun habe ich die Möglichkeit über Rechtsklick / Inspect den Code der Seite aufzurufen und nach Hinweisen zu schauen oder ich installiere «Wappalyzer». Die Chrome Extension scannt die Webseite und gibt einem in einem Icon das CMS an.

Wenn man auf das Icon klickt, bekommt man eine detailliertere Angabe dazu, was die Webseite unter der Haube hat.


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  1. Andy vor 5 Monaten

    Die Erkennung funktioniert zum Glück nicht perfekt. Bei etlichen, wie zum Beispiel MODX, überhaupt nicht. Das ist unter Umständen sicherheitsrelevant. Wenn das CMS bekannt ist, können bekannte Standardverzeichnisnamen und veraltete PlugIns als Einfallstor benutzt werden. Besser man verschleiert das verwendete CMS.
    Bei WP ist das sicher nötig. Allerdings verraten allein die Verzeichnisnamen und das unsaubere HTML die Herkunft.
    Bei geschätzt 3/4 der Websites reicht ein kleiner Blick in den Quelltext. Ein PlugIn ist für so etwas unnötig.

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    • Christian Denzler vor 5 Monaten

      Bin ich ganz deiner Meinung. Es ist aber nicht alles WordPress im Netz und es können nicht alle einen Quellcode lesen.

      Das Tool dient auch nur als Orientierungshilfe. Gerade bei PHP-Versionen oder WP-Versionen streikt es oft bzw. zeigt nicht die effektive Version an. Sei es, weil sie verschleiert sind, oder weil es der PlugIn-Entwickler selber nicht zulässt.

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