Kreatives Engagement

„Ich würde ja gerne helfen, aber das geht nicht mit meinem Beruf“ Wer Krankenpfleger, Arzt oder soziale Arbeit studiert hat, dem fällt es leicht, sich zu engagieren in der Entwicklungshilfe und sozialen Projekten. Als Arbeiter in der Medien- und Marketingbranche überlegt man sich das gar nicht. Doch vor einigen Tagen bin ich auf die Plattform youvo gestossen.

Die „Engagement-Plattform für Kreative“ schafft die längst notwendige Grundlage für soziale Projekte, in die Medienwelt einzutauchen und umgekehrt. Aufgebaut wie eine Crowdfunding-Plattform kann sich jeder anmelden und mithelfen.

Jobs werden meist nicht gegen Bezahlung, sondern gegen kreative Goodies angeboten, eben wie Crowdfunding.
Die Tätigkeiten sind dabei sehr vielseitig: Videos, Fotos, Designs, Text und PR, sowie Online-Marketing und Konzeptionalisierungen werden angefragt.

Spannend; die Aufträge sind für einen guten Zweck, haben interessante Inhalte und bereichern das Portfolio.

Hier gehts zur Website:
www.youvo.org


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  1. Richard Rüfenacht vor 6 Monaten

    Hallo Simea. Diese Idee scheint mir wirklich interessant zu sein, ich werde mich eingehend damit beschäftigen. Vielen Dank für den Hinweis.

    Warum denkst du, ist in der Medienbrache gemeinnützige Hilfe nicht üblich?

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    • Simea Ulrich vor 6 Monaten

      Hallo Richard
      Gerne.
      Oh, das will ich niemandem unterstellen. Aber da viele Sozialprojekte mehr in die Richtung Gesundheit und Sozialarbeit gehen, ist es für Leute mit näheren Berufsgattungen offensichtlicher, dass man sich einbringen kann. Zum Glück ist es nicht unüblich. Vielleicht wäre es treffender zu sagen „man findet sich nicht auf Anhieb“?

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    • Richard Rüfenacht vor 6 Monaten

      Simea, einverstanden, sich zu finden, scheint ein kritischer Punkt zu sein. Aber warum ist dies in der Medienbranche offensichtlich schwieriger als bei Sozialprojekten? Unterstellen wollte ich nichts, mich interessieren Antworten auf brennende Fragen. Warum lästern Leute über Facebook, statt es selbst in positiven Sinne produktiv zu nutzen? Ein Bekannter meinte, sich nie in ein selbstfahrendes Auto zu setzen. Leute behaupten, sich lieber persönlich zu treffen, als über soziale Medien zu kommunizieren. Gehen da die Meinungen schon so weit auseinander, dass ein konstruktiver Informationsaustausch gar nicht mehr erwünscht ist?

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    • Simea Ulrich vor 6 Monaten

      Ich weiss nicht, inwiefern ich das beurteilen kann. Ich denke „echter“ Austausch ist durchaus erwünscht und auch fundamental. Finde deinen Input spannend. Ich würde die Technik nicht verteufeln und gleichzeitig nicht als unschuldig betiteln. Am Schluss ist jeder für sich selbst verantwortlich.
      Wie würdest du denn diese Situation beurteilen?

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    • Richard Rüfenacht vor 6 Monaten

      Simea, ich meine, dieser Austausch könnte, sollte, müsste intensiver und effektiver sein. Deshalb finde ich deinen Beitrag und den Hinweis auf youvo so wichtig, er zeigt dafür Möglichkeiten auf.

      Mich interessiert die Frage, aus welchen Gründen die Auseinandersetzung mit anderen Meinungen zur reinen Zeitverschwendung wird. Ein Beispiel: Ein erfahrener Politiker erklärt mir, wie Politik funktioniert, für meine Ansicht, dass Politik so gerade nicht stattfinden sollte, interessiert er sich überhaupt nicht. Wie soll ich mich verhalten, was kann ich tun?

      Die Diskussionen über Möglichkeiten und Folgen der Digitalisierung sind sicher wichtig. Aber was ist, wenn sie die Zeit rauben, die sinnvoller für kreative Lösungen genutzt werden könnte?

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  2. Anne Eggmann vor 6 Monaten

    Wow total kuhl! Ein ganz anderer, sehr sympatischer Ansatz. Werde mich gründich umsehen. Danke für den Link!

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    • Simea Ulrich vor 6 Monaten

      Gerne! Ja, es hat echt spannende Projekte dabei.

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