iCMS von Netrix: Einfach zu bedienendes Multi-Channel-System, ab 15 EUR pro Benutzer/Monat

Über 10 Jahre sind wir in der Publishing-Industrie unterwegs. Dabei haben wir festgestellt, dass die meisten Publisher mit Workflows arbeiten, die auf alter Software basieren, ein Sammelsurium an Werkzeugen: Textverarbeitungsprogramme, Email, PDF… Inhalt wird über Copy/Paste in DTP- und Web-Applikationen eingefügt. Dieser eine Inhalt wird dann an unterschiedlichen Stellen gepflegt, um schliesslich über unterschiedliche Systeme im Web und in Print zu publizieren.

Mehrere nicht nahtlose Schritte werden verbunden, es leiden Produktivität und Qualität. Das führt auch dazu, dass des Publishers Gut – der Inhalt – nicht getrennt von seiner Form vorgehalten wird. Eine Mehrfachwertung des Inhalts wird aufwändig bis unmöglich.

Wenn du den Inhalt nicht kontrollierst, so besitzest du ihn auch nicht und du holst auch nicht das Maximum aus ihm heraus.

Natürlich, wenn Budget und Zeit für komplexe Projekte vorhanden sind, kann ein Enterprise-System installiert werden. Doch für kleinere Unternehmen sind die nicht finanzierbar. Und es kommt hinzu, dass viele Systeme ihre «print-first-Denke» bis anhin nicht ablegen konnten.

Echtes «Content First» ist die Lösung

Content First meint die Arbeitsweise, wo Inhalt unabhängig der Form und des Ausgabekanals produziert wird. Er wird in der Datenbank vorgehalten und von dort automatisiert in einen oder mehrere Kanäle publiziert. Der Inhalt bekommt seine Form im Kanal. Sei es durch InDesign für Print oder WordPress für Web.
Inhalt in einer Datenbank kann für unterschiedliche Medien verwendet werden: Gedruckt, im Web oder in einer App. Zudem dient die Datenbank als Archiv, damit auch nichts an wertvollem Gut verloren geht für eine spätere Wiederverwendung.

Was, wenn der Inhalt bereits im InDesign-Layout ist?

Kein Problem. Inhalt aus einem InDesign-Dokument kann zurück in die Datenbank gespielt werden. Das heisst, das InDesign-Dokument wird im eigenen Netzwerk verwaltet, dessen Inhalt jedoch liegt in der Datenbank in der Cloud. Dort wird dieser auch gepflegt und kann für weitere Produktionen abgerufen werden.

Genau so funktioniert iCMS von Netrix

Gebaut rund um den «Content First»-Ansatz hat iCMS einen einfach zu benutzenden Editor (im Browser) und kann mit ein paar Mausklicks für die Zusammenarbeit mit bestehenden Werkzeugen wie Adobe InDesign, Word, Google Docs und WordPress eingerichtet werden.
Redakteure arbeiten im Browser basierenden Editor oder importieren bereits bestehende Text aus Word oder Google Docs. Die Steuerung der Bearbeitung und Freigabe des Textes übernimmt die Datenbank, auf Basis von Benutzerrechten.

Der Texteditor in iCMS.

Für die Printausgabe hat iCMS ein eigenes InDesign Plugin. iCMS Datenbankfelder werden mit dem InDesign-Layout verbunden und InDesign Zeichen- und Absatzformaten zugewiesen. So, dass ein automatisiertes Befüllen der Layouts mit Datenbankinhalt möglich wird.

Inhalt in InDesign.
Inhalt im Web (WordPress).

Fürs Web kann das iCMS-eigene Web CMS benutzt werden. Es gibt aber auch ein Plugin, um die Website über WordPress zu publizieren. Für alle anderen Systeme stellt iCMS eine REST API zur Verfügung.

Kostenlose Demoversion

Auf der Hersteller-Website kann eine voll lauffähige, zeitlich nicht eingeschränkte Demoversion bestellt werden: https://netrixlabs.com/signup
Diese Demoversion ist denn auch gleich die kleinste Lizenz, mit der bis 5 Artikel pro Monat erstellt werden können. Das komplette System gibt es bereits ab 10 EUR pro Benutzer und Monat. Hier die Preisübersicht: https://netrixlabs.com/pricing/

Autor

Peter Koszegi, Co-Founder & CTO at Netrix
https://www.linkedin.com/in/peter-koszegi-37209410/

Übersetzung des Artikels: Haeme Ulrich


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