Hashtags – Warum eigentlich?

Kaffeebecher mit aufgedruckten Hashtags

Sie sind irgendwie überall, manchmal sind sie zu viel, manchmal nicht vorhanden. Manchmal nerven sie, manchmal sind sie interessant. Die Rede ist von den Hashtags. Aber (warum) brauchen wir sie eigentlich?

Warum?

Wenn ein Hashtag gesetzt wird, kann man darauf klicken und es öffnet sich eine Seite voller Beiträge mit diesem Hashtag. Sozusagen ein interessensbasierter Feed. Das ist sehr attraktiv, denn so kann man eine Zielgruppe mit bestimmten Interessen anpeilen. Beispiele: #Fitness #newborn #publishing.

Man kann für bestimmte Marken kommunizieren. Hashtags wie #Adidas, #Google und Co. werden von Käufern und Verkäufern benutzt, der Hashtag-Feed kann eine Art News-Funktion erhalten. Was gibts neues? Was trendet? Grosse Marken können auch ihr Reputationsmanagement darüber laufen lassen: Wie sehen unsere Kunden uns? Gibt es öffentliche Beschwerden?

Wer ein Gewinnspiel am laufen hat, kann auch da mit Hashtags profitieren. Hashtags wie #Gewinnspiel #SpecialOffer oder #Sale können dir neue Follower und mehr Traffic bescheren.

Hashtags können aber auch auf branchenspezifisch oder basierend auf Tätigkeiten sein. Drei Beispiele: #SocialMediaMarketing, #Fashionblogger oder #singing. So kann man relevanter und auffindbarer werden im Branchenumfeld.

Auf Instagram kann man mittlerweile Hashtags folgen. Also werden Leute deine Inhalte sehen, auch wenn sie nicht deine Follower sind.

Welche Hashtags?

Alles gut und recht, aber wie weiss ich nun, wann welcher Hashtag passt?

Es gibt Tools, welche dir sagen können, welche Hashtags sich am besten eignen. Da kann man mit einer Google-Suche diverse Anbieter finden.

Auf Hashtagify kann man schauen, welcher Hashtag wie oft angeschaut wird und so weiter. Wenn du dir nicht sicher bist, lohnt sich kurzes Nachprüfen.

Aber auch schon auf Instagram werden dir Vorschläge gemacht. Wenn du nach einem Hashtag suchst, schlägt dir die App ähnliche Hashtags vor. Da findet man schon mal noch was passendes.

Best Practices

Studien haben gezeigt, dass im Schnitt neun Hashtags die besten Resultate ergeben.

Was ich immer mache: Die Hashtags vom Text getrennt setzen. So wird der Lesefluss nicht gestört.

Schlussendlich: Relevanz! Setze keine Hashtags, die nicht zum Inhalt passen. Du machst niemanden glücklich, wenn er oder sie nicht das Gesuchte findet. Auch nicht, wenn dir das vielleicht mehr Likes beschert. Diese haben wenig Wert.


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  1. Jonah vor 2 Monaten

    Hi Simea. I’m Jonah from Hashtagify.me. I’ve just read your article and want to thank you very much for introducing our tool to your readers 🙂
    Appreciate it a lot!

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    • Simea Ulrich vor 2 Monaten

      Great tools get a recommendation, that’s how it works 🙂 Thank you!

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  2. Heike Burch vor 2 Monaten

    Hallo Simea, man kann auch bei LinkedIn Hashtags folgen. Leider sieht der Algorithmus vor, dass chronologisch die ältesten Treffer oben angezeigt werden. Schade, derzeit also noch nicht zu gebrauchen!

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    • Simea Ulrich vor 2 Monaten

      Achja stimmt! LinkedIn und Hashtags ist eine traurige Geschichte 🙁 Hoffentlich wird das bald besser.

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