Haemes Senf: Touch-Oberflächen in der täglichen Arbeit

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Nein, ich kann nicht besser zeichnen – siehe Kaffeetasse auf dem Surface-Tablet. Aber halb so schlimm, denn auf meinem Shirt steht “done ist better than perfect” (gemacht ist besser als perfekt). Und vor allem geht es nicht um mich, es geht um Illustrator mit dem Touch-Arbeitsbereich und ganz allgemein um die Produktion mit Touch-Geräten.

Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, einen Scribble-Kurs konsequent auf dem Microsoft Surface Pro (Tablet PC) mitzumachen. Alle anderen haben auf echtem Papier mit echten Stiften gekritzelt, ich habe es mit dem Stift auf der Glasfläche versucht.

Was taugt Touch im Arbeitsalltag?

Touch-Oberflächen sind heute noch keine Effizienzbooster. UX-Konzepte heutiger Software/Apps entstammen eindeutig der Maus-/Tastaturzeit und sind daher häufig mit Maus und Tastatur effizienter zu bedienen als über den Zeigefinger und den Stift. Ich glaube jedoch, dass sich dies ändern wird. Denn, was wir heute an Touch-Oberflächen sehen, ist alles Version 1.0. Das sind Wegweiser, Testpiloten, erste kleine Pflänzchen einer neuen Touch-Welt. Genauso, wie sich die Computermaus nicht über Nacht etabliert hat, wird es auch bei der Touch-Bedienung seine Zeit dauern, bis wir wissen, was wirklich funktioniert. Ich finde es spannend und merke an mir, dass ein Touch-Bildschirm schon heute zum Alltag gehören kann. Anders kann ich mir nicht erklären, dass ich zum Teil vergeblich bei meinem MacBook mit dem Finger auf dem Monitor rumdrücke 😉


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