Google bringt Augmented Reality in Print-Produkte

Am Dienstag war Keynote auf der Google I/O. Für mich so spannend wie damals die Keynotes von Apples Steve Jobs. Aus Sicht Publishing finde ich Googles Investitionen in Augmented Reality bemerkenswert.

Augmented Reality (AR) in der Google Suche

Noch im Mai will Google die Suche um AR (Augmented Reality) erweitern. Gefundene 3D-Modelle können wir dann aus der Suche nehmen und über den Phone-Bildschirm virtuell und unsere Umgebung stellen. Sinnvoll in Education und vor allem auch fürs Shopping: Stelle das gefundene Produkt schnell in deine Wohnung. Oder schaue, wie der Schuh zu deiner Robe passt.

Lens bringt Augmented Reality in Print-Produkte

Auch Google Lens erhält Augmented Reality. Google Lens ist die App, wo du über deine Phone-Kamera eine Google-Suche starten kannst. Lens holt sich künftig Infos aus Google Maps. Googles Beispiel: Angenommen, du bist in einem Restaurant und hast die Speisekarte vor dir. Du willst wissen, welches Gericht besonders beliebt ist und wie es tatsächlich aussieht. Lens soll die Menüs erkennen und mit Infos aus Google Maps anreichern – Bewertungen, Bilder und andere Infos.

Das Spiel kompromisslos weiterspielen

Durch die Zusammenführung verschiedener Services und Technologien macht Google den Alltag einfacher. Baut damit auch die Vormachtstellung in Sachen Abhängigkeit konsequent aus: Soll die Speisekarte um AR bereichert werden, braucht es Bewertungen auf Google Maps. Also muss ich als Wirt meinen Gästen nicht nur das Menü schmackhaft machen, ich muss ihnen auch Bewertungen auf Google Maps nahelegen.

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