Content is Content is Content…

„Aggregation is a technology , curation is a human practice.“ (@sproseilo)

Wer hätte gedacht, dass Snapchat eines der wichtigsten Kanäle für digitale Werbung in Verbindung mit Nachrichten wird? Wer hätte gedacht, dass Google einmal Entwicklungslabs mit Tageszeitungsverlagen plant? Und wer hätte gedacht, dass Facebook bereits als etabliertes Medium bei der Generation <20 Jahren „out“ ist?

Was zuvor noch als „gaming kids stuff“ abgetan wurde, kommt ins Experimentierlabor der Redaktionsstuben und Medienhäuser.

Interessanterweise müssen Journalisten mehr denn je dezentral in unterschiedlichen Tools oder Portalen ihre Inhalte recherchieren, erstellen oder publizieren. Was ursprünglich als „digital and easy“ definiert wurde, wird eher komplexer. Neue Produkte müssen agil und kurzfristig in den Markt. Neue Kanäle müssen schnell getestet und bewertet werden. Jedoch heisst die state-of- the-art Schnittstelle immer noch Copy/Paste…

Ob Medienunternehmen, Corporate Newsrooms oder Tageszeitungen – für alle stellen sich die gleichen Fragen:

  • Warum kann ein Journalist nicht einfach Termine, Aufgaben und Ideenschnipsel systematisch verwalten und steuern, ohne dazu schon einen Kanal, eine Marke oder ein Produkt definieren zu müssen?
  • Warum können Reporter nicht einfach strukturiert über ein simples und mobiles Tool in den redaktionellen Workflow arbeiten ohne dabei komplexe VPN- und virtuelle Desktops starten zu müssen?

Find, Curate, Publish, Share, and…?

Es gibt viele „All-Channel“ bzw. Crossmedia-Workflow- Anbieter, deren Ansatz dann jedoch sehr oft ein besseres WebCMS ist bzw. aus einer Portallösung besteht oder nur für Soziale Medien genutzt werden kann.

Was fehlt ist ein zentrales Cockpit für ALLE Kanäle. Komplexe Schnittstellen müssen intelligenter und dynamischer Interaktion von Systemen weichen!

alfamedia hat sich bereits vor 15 Jahren dazu Gedanken gemacht, wie Journalisten, Korrespondenten, Redaktoren und Reporter in einem Workflow arbeiten können ohne dabei komplexe Lösungen bedienen zu müssen.

Das Grundprinzip ist einfach erklärt: Selektion – Aggregation – Publikation

  • Story first!
  • browserbasiertes Arbeiten ohne Einschränkungen
  • zentraler Zugriff auf Nachrichten- und Contentquellen jeglichen Colours
  • Aggregieren und erstellen von Inhalten ohne Rücksicht auf Produktionssysteme
  • Jederzeit offen für Einbindungen von Fremdsystemen und Services
  • Nutzbar mit allen verfügbaren Endgeräten – egal ob stationär oder mobil

The next big thing

Nachrichten werden zukünftig in verschiedenen Stufen und Varianten angeboten müssen. Print wird möglicherweise eine spitzere Zielgruppe und damit elitärere Bedeutung haben. Heute relevante digitale Kanäle werden morgen möglicherweise nicht mehr existieren. Neue Tools werden sich anbieten, Funktionen in etablierten Lösungen werden neue Möglichkeiten des Storytellings ermöglichen.

Spannender in diesem Kontext dürfte die Monetarisierung sein. Speziell für gut recherchierte Nachrichten und tiefgreifende Beiträge. Möglichkeiten wie das direkte Folgen einer Storyentwicklung eines bevorzugten Redaktors oder Journalisten werden aufgrund persönlicher Profildefinitionen und exklusiv zugeschnittenen Memberships automatisiert angeboten. Wir werden mehr finden, dafür weniger suchen müssen.

„Native Advertising wird programmatisch“. Laut Lars Hasselbach verbinden sich werbliche Inhalte und redaktionelle Beiträge. Ergänzend werden diese mit dynamisch interaktionen. Werbung wird unterhaltsam aber nicht (mehr) aufdringlich werden und (hoffentlich) wieder mehr Nutzwert liefern.

Werbung wird zukünftig weniger aus störenden Weg-Klick- Bannern sondern spannenden und interaktiven Werbeformen bestehen, die in verschiedenen Kanälen und Ausprägungen funktionieren werden.

Die Frage die sich stellt: wie können Content Spezialisten, Vermarkter, Anzeigenplattformen und Publisher gezielt planen, gemeinsam arbeiten und dann auf ALLEN gewünschten Kanälen (nicht nur digital) diese Beiträge publizieren?

Die Redaktoren, Texter und Content Manager sollen schneller Informationen sammeln, bewerten und für die jeweilige Story, Geschichte oder den Artikel verwenden können.

alfamedia testet hierzu gezielt Robotertechnologien, Layoutautomatismen und auswertebare Metadaten. Zielsetzung: „Fabrikarbeiten“ soweit zu automatisieren, dass die vorhandene Zeit besser genutzt und Ressourcen intelligenter eingesetzt werden können.

Diese Art von Workflow ist kein Zukunftsdenken, sondern heute schon mit der Kombination aus Planungstools, Contentaggregation und Werbemanagement möglich.

Let’s talk about the solution – not the problem!

alfamedia verfolgt seit vielen Jahren den Ansatz „Content ist Content“. Technisch bedeutet das: zentrale Datenhaltung – unabhängig von Art und Format, Material oder Inhaltsform.

Damit verbunden lassen sich die o.g. Fragen auch entsprechend einfach beantworten:

  • Frage der Kunden: Warum kann ein Journalist nicht einfach Termine, Dienstpläne, Aufgaben und Ideenschnipsel systematisch verwalten und steuern, ohne dazu schon einen Kanal, eine Marke oder ein Produkt definieren zu müssen?
  • Antwort alfamedia: Der in alfa Agenda umgesetzte Workflow bietet genau diese Arbeitsweise und erlaubt dem Redaktor oder Journalisten den Fokus auf den wertvollen Teil der Arbeit legen zu können: die Geschichte, den Inhalte.

 

  • Frage der Kunden: Warum können Reporter nicht einfach strukturiert über ein simples und mobiles Tool in den redaktionellen Workflow arbeiten ohne dabei komplexe VPN- und virtuelle Desktops starten zu müssen?
  • Antwort alfamedia: Ja, sie können! Mit dem flach und einfach gehaltenen Webprodukt MediaSuite Touch können mobile Journalisten einfach aber vollintegriert mit dem Redaktionsworkflow arbeiten. Unabhängig von Standort, Zeitzone oder medialer Ausprägung

Für die Anwender heisst das, die imaginären Wände zwischen kommerziellen Werbeformaten und redaktionellen Inhalten öffnen sich. Den Rahmen der „Durchlässigkeit“ können die jeweiligen Unternehmen selbst bestimmten.

Redaktoren, Content Manager, PR-Spezialisten oder freie Autoren – alle arbeiten über ein zentrales Dashboard (MediaSuite Authoring) und können zu jedem Zeitpunkt von Print, Online und/oder Soziale Medienkanäle bedienen.

Ebenso können die Bereich Sales und Verlagsleitung kommerzielle Daten professionell verwalten und Kundendaten zentral im CRM steuern. Die Produktfamilien MediaSuite und AdSuite decken alle verlagsrelevanten Aufgaben für jedwede Kanäle und Inhalte ab: Contentmanagement, Newsroomsteuerung, Kundendatenmanagement, Werbebeauftragung, Anzeigen- und Werbemarkterwaltung, Produktion und Publizistik.

Mehr zu den unterschiedlichen alfamedia-Lösungen unter www.alfamedia.com oder direkt anfragen: pierre.hame@alfamedia.com


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