Haemes Senf: Langsam verstehe ich die CC Libraries

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Die neuen Creative Cloud Libraries (CC Libraries, CC Bibliotheken) sind kaum zu übersehen. Zuerst hat mich ihre Omnipräsenz eher genervt, jetzt beginne ich zu begreifen, was da abgeht: Eine Zwischenablage in der Cloud, Dreh- und Angelpunkt für die Zusammenarbeit zwischen den Adobe Desktop Applikationen, mobilen Apps und Cloud-Diensten.

Zum Beispiel versuchen wir bei uns künftig Icons und Buttons zentral in einer CC Library abzulegen, um dann in unterschiedliche InDesign-, Illustrator- und Photoshop-Dokumente zu verknüpfen. Gibt es Änderungen, können die zentral vorgenommen werden, um alle Instanzen in den unterschiedlichsten Dokumenten zu aktualisieren.

Spannend finde ich auch die Entwicklung rund um die Creative Cloud Charts (Diagramme). Noch fehlen viele Chart-Funktionen, doch der Workflow ist schon heute richtungsweisend. Diagramme werden in Illustrator erstellt und in eine Creative Cloud Bibliothek gespeichert. Von da verknüpft man sie ins InDesign-Layout. Das Design kann in Illustrator angepasst werden, während Zahlen im Webbrowser aktualisiert werden. Das aktualisierte Diagramm erscheint automatisch im InDesign-Layout.

All diese Entwicklungen sind Puzzleteile zur komplett neuen Arbeitsweise des Cloud Publishings.


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