Android bringt Konzentrationsmodus: Brauchen wir das wirklich?

Es war in den letzten Wochen in den meisten Tech-Magazinen zu lesen. Android bringt einen Konzentrationsmodus. Und ich frage mich: Ist das der richtige Weg zum Digital Wellbeing?

In den Einstellungen sollen bald alle Android Phones eine Möglichkeit haben, diverse Apps zu sperren für eine bestimmte Zeit. Immer, wenn der Konzentrationsmodus angeschaltet ist.

Was ich mich frage: Bringt das wirklich Medienkompetenz? Ist das wirklich die Lösung?

Müssen wir es uns verbieten, oder müssen wir nur wollen?

Ich finde es gut, dass sich Android um das Thema kümmert. Aber ich für mich werde diese Funktion wahrscheinlich nicht nutzen. Warum? Ich will mich selber im Griff haben.

Die ultimative Medienkompetenz ist doch, wenn mich dieser kleine Kasten Namens Smartphone nicht im Griff hat. Wenn ich entscheide, wann ja und wann nicht.

Da hilft nur eines: Bildung. Die meisten Smartphones haben schon länger eine Funktion, die anzeigt, wie viel Zeit ich in welcher App verbracht habe. Wenn ich mir diese Statistiken anschaue, dann wird mir klar, wo ich noch Verbesserungspotenzial habe.

Was denkt ihr so?

Ich schreibe diesen Beitrag vor allem, weil mich eure Meinung interessiert.

Brauchst du Verbote, um Medienkonsum-Ziele einzuhalten? Wie schaffst du es, dir selber Grenzen zu setzen?


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  1. Ulrich Haeme vor 2 Monaten

    Ich nutze solche Funktionen konsequent nicht. Ich habe meine “not to-do”-Listen, die helfen mir mehr. Da ist zum Beispiel Facebook drauf, meist auch Mainstream und der grosse Teil der Staatsrundfunks.

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