Android auf dem Chromebook

Seit etwas mehr als einem Montag läuft mein Experiment, ob mir ein Chromebook als Alltagsrechner reicht. Bis jetzt reicht es gut. Einzig: Acrobat und InDesign vermisse ich (da habe ich einen alten Mac in der Tasche).

Wenn der Browser nicht reicht

Unter Chrome OS gibt es auch den Google Play Store. Darüber kann man die meisten Android-Apps auf dem Chromebook installieren. Viele Android Apps sind zwar nicht für grosse Monitore optimiert, doch grad Bildeditoren laufen wunderbar. Ich selber nutze gerne Snapseed, das läuft wirklich spitze auf meinem Pixelbook mit Chrome OS.

Wer mehr Richtung Coding geht, kann auch Linux (Beta) auf Chrome OS nutzen. Zudem hört man immer wieder von Plänen, auch eine Windows-Emulation in Chrome OS zu integrieren.

 

Android (Google Play Store) und Linux auf dem Chrome OS.

Irgendwie eine Krücke

Snapseed liebe ich. Doch irgendwie sagt mein Bauch, dass es das nicht sein kann. Ein Browser als Betriebssystem (Chrome OS) und dann dem auf die Beine helfen mit Android, Linux und vielleicht eines Tages sogar Windows. Mir wäre viel lieber, es würde von allen Apps echte PWA geben (Progressive Web Apps). Weil irgendwie mag ich doch nicht wieder Betriebssysteme sammeln und pflegen, wenn ich doch alles mit dem Browser (ohne Pflegeaufwand) haben könnte.

Klar, die Meta-Entwicklung geht in der Richtung. Microsoft macht aus Office PWAs und bei Google gab es nie was anderes.

Snapseed auf dem Pixelbook. Mit dem Touchscreen echt cool in der Bedienung.

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